Knollenblätterpilz Giftig !

Beruhigende Worte

Im August beginnt die Pilzsaison, aber so gern ich frische Pilze auf dem Teller sehe – da traue ich mich nicht ran.  Mein Vater war da aus anderem Holz, aber er kannte sie auch besser. Zumindest ist es noch immer gut gegangen wir im Spätsommer in den Wald zogen um Pilze zu sammeln. Seinen beruhigenden Worten „Man kann alle Pilze essen, manche aber nur einmal“ hinterließen da auch eher ein mulmiges Gefühl, wenn die Pilze frisch gebraten serviert wurden. Anders verhielt sich die Sache mit den Heidelbeeren, die wir gerne suchten und aßen. Ob unterwegs direkt vom Strauch oder als Blaubeerpfannkuchen, es war immer ein besonderer Genuss.

Pilze aber lasse ich heute noch da wo sie sind un freue mich einfach nur an den interessanten Formen.  Einige die man auf keinen Fall essen sollte, sind hier zusammengestellt. Die angegebenen  Artnahmen sind teilweise sicher nicht mehr aktuell, da es sich um Abbildungen aus einem alten Giftpflanzenbuch handelt.

3 Gedanken zu „Beruhigende Worte“

  1. Ja, bei Pilzen bin ich ebenso skeptisch. Im vergangenen Jahr hatten wir im Garten Champignons. Sie kamen wohl durch den gestreuten Pferdemist zu uns. Erst als eine Nachbarin ihr OK gab, hab ich sie in der Pfanne zubereitet!

  2. Ach, ich wünschte, hier Steinpilz & Co kaufen zu können, aber an der Pazifikküste ein kaum zu findendes Luxus-Schwammerl! Weit oben in den Bergen der Sierra Madre gibt es einige abgelegene Plätze, an denen sie wachsen, das Problem liegt im schnellen Transport des frischen Produktes.

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