Dachbegrünung auf solider Grundlage

Dachbegrünung richtig

Grüne Lunge auf dem Dach

  • Ein begrüntes Flachdach bietet mehrere Vorteile – nicht nur als Entspannungsraum für die Bewohner, sondern auch als grüne Lunge für die Umwelt.
  • Viele Insektenarten finden hier einen Lebensraum. 50 bis 90 Prozent des Regenwassers werden laut Deutschem Dachgärtner Verband je nach Bauart auf einem Gründach zurückgehalten. Der größte Teil davon verdunstet und gelangt so zurück in den natürlichen Wasserkreislauf. Das entlastet nicht nur die öffentliche Kanalisation, sondern verbessert gleichzeitig auch das Mikroklima in der direkten Umgebung.
  • Die Pflanzen des Gründachs binden darüber hinaus pro Quadratmeter Grünfläche bis zu 0,2 Kilogramm Staub und Schadstoffpartikel und sorgen damit für bessere Luft. Unter www.xps-waermedaemmung.de gibt es mehr Informationen. (djd)

Erst abdichten, dann dämmen

Vorausgesetzt, die Statik stimmt, lässt sich mit einem Umkehrdach eine solche Begrünung realisieren. Außerdem schützen solche Umkehrdächer die Bausubstanz.

Gut geeignet für einen Dachgarten ist das Prinzip des Umkehrdachs. Dafür erfolgt auf die Abdichtung eine Verlegung geeigneter Dämmplatten zum Beispiel aus XPS. Darauf wird ein Vlies verlegt, anschließend folgt die letzte Schicht, etwa mit Platten, Granulat oder Kies. So lässt sich das Umkehrdach auch praktischerweise begrünen.

Garten auf dem Dach

Das Prinzip des Umkehrdachs ist gleichermaßen für den Neubau wie für die Sanierung geeignet. Sind die statischen Voraussetzungen gegeben, kann die Dachfläche auch als begehbarer Garten genutzt werden. Unter www.xps-waermedaemmung.de finden Bauherren und Hausbesitzer mehr Tipps dazu, unter anderem vom Architekten John Kosmalla (bekannt aus der TV-Serie „Zuhause im Glück“).  (Quelle-djd)

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