Saatgut Vielfalt, keine genmanipulierte Soten

Lieber selbst gezogenes Saatgut – da weiß man was man hat!

Saatgut Vielfalt, keine genmanipulierten Sorten

ursprünglich von 

Trojanisches Saatgut von Monsanto ?

Dieser Tage erhielten wir eine Mail, die unseren Blog über den Klee lobte.  “Probieren Sie gerne hochwertige Produkte aus? Haben Sie Lust, Pflanzen bezüglich Wachstums- und Blühfreudigkeit oder Geschmack auszutesten?  Gerne möchte Ihnen das Unternehmen anbieten, Ihnen Produkte zur Verfügung zu stellen, über die Sie dann in Ihrem Blog berichten.”

Auf unsere Nachfrage kam dann ein Angebot bei dem wir nicht nein sagen könnten: “Es handelt sich um Blumenzwiebeln und Blumensamen (Pflanzzeit Herbst) der Firma Bruno Nebelung GmbH. Es können auch Gemüsesamen (für das kommende Jahr) in Bioqualität getestet werden. Informieren Sie sich auch gerne auf der Seite shop.nebelung.de über weitere Produkte.  Wir würden Ihnen dann kostenlos ein Testpaket zusammenstellen. Es wäre dann schön, wenn Sie in Ihrem Blog über diese Produkte berichten und einen Verweis auf die Seite der Firma oder einer Unterseite setzen.”

Nach kurzer Recherche fand ich dann unter www.bio-gaertner.de Hinweise zu Fa. Nebelungund Monsanto. Verantwortlich für diese Seite ist Arcturus Project Consulting GmbH, zu deren Geschäftsbereich wiederum gehört die Sparte: Lebensmittel und Getränkeindustrie:

  • Einflussnahme auf EU-Vorhaben (Gemeinsame Marktordnung und ihre Anwendung, biologische Landwirtschaft, Gesundheitswesen, Verpackung und Etikettierung, Genetisch veränderte Organismen (GVO) usw.)
  • Intervention auf nationaler Ebene (Status von Bauern und Berufsvereinigungen, Finanzierung des landwirtschaftlichen Sektors usw.)
  • Optimierung des Schutzes von geistigem Eigentum und geographischen Angaben
  • Umsetzung und Überwachung von öffentlichen Auftragsvergaben (Werbekampagnen für Landwirtschaftsprodukte)

Unsere Tomaten aus eigenem Saatgut und von bekannten Gärtnern garantieren uns biologisches Saatgut in unbeschreiblicher Geschmacksvielfalt !

Die obszöne Darstellung von jungem Gemüse im öffentlichen Raum:

Letztens fiel mir in Köln ein Plakat der Fa. Knorr auf, auf dem für biologische Gemüsesuppe geworben wurde. Die Möhren lagen da wie epilierte obszöne rote Stangen. Kurz darauf holten wir unsere gelben Rüben aus dem Beet, die duftende Erde war noch dran und die feinen Wurzelhaare, mit denen sie ein halbes Jahr im Boden gebraucht hat, um ihre Aromen zu bilden.

Und unseren guten Namen geben wir erst recht nicht her für zweifelhafte Quellen.

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