Effektvoller Herbstgarten: Lichtpunkte setzen

(in Zusammenarbeit mit der Gartenflora)

Nebelschwaden oder Nieselregen können im Herbst schon mal  aufs Gemüt schlagen. Mit viel Weiß und anderen Farben im Herbstgarten lassen sich jedoch auch jetzt noch viele Glanzlichter als Gegenmittel setzen. Beispiele mit silbrig schimmernden Gräsern, strahlend weißen Blüten, Gehölzen mit heller Rinde und Stauden mit weiß gezeichneten Blättern.

 

Pflanzen die den Herbst leuchten lassen

Zwar geht das Gartenjahr im Herbst allmählich dem unausweichlichen Ende entgegen. Aber die Natur bietet noch immer einige Pflanzen, die gerade jetzt besonders hell erstrahlen. Faszinierend sind die weiß-silbrig schimmernden Samenstände mancher Clematis. Sie bleiben bis in den Winter hinein an den Pflanzen. Die silbrig schimmernden Ähren mancher Gräser wirken wie Restlichtverstärker.

Indian Summer in Norddeutschland. Was der Herbst kann, habe ich hier schon früher gezeigt: KLICK

Gehölze mit weißer Rinde bringen vertikale Glanzpunkte ins Spiel. Allen voran hellt die Himalaya-Birke mit ihrem reinweißen Stamm die Herbststimmung auf. Ein wenig bekannter Herbstblüher ist der Sieben-Söhne-des-Himmels-Strauch. Er öffnet seine weißen, zartduftenden Blüten im Zeitraum von August bis Oktober/ November.

Auch danach geht es noch mit hellen Blüten weiter: Der sommergrüne Bodnant-Winterschneeball hat zartrosaweiße, intensiv duftenden Blüten, die sich ungefähr ab November öffnen. Ein besonderer Lichtblick spät im Jahr ist auch die Schnee-Kirsche: Bei milder Witterung erscheinen die ersten weißen Blüten oft schon ab November.

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Weißrindige Himalaya-Birke

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