(in Zusammenarbeit mit GartenFlora)

Kürbis vielfältig und immer beliebter

In einem Kürbis steckt mehr, als man ihm ansieht, denn nicht nur die Größe und die Farben dieser Früchte variieren, sondern auch die Verwendungsmöglichkeiten. Dank der Vielfalt lassen sich Sorten für leckere Rezepte, für herbstliche Deko oder für kreative Schnitz-Ideen zu Halloween, zum Beispiel für eine Kürbislaterne, finden.

Aus Speisekürbissen kann man eine Fülle an leckeren Gerichten herstellen, wie gebackene Kürbisse, Kürbis-Pommes aus dem Ofen und natürlich auch verschiedene Kürbissuppen. Sogar die Kürbiskerne lassen sich gut verwenden, denn sie ergeben einen pikanten Snack, wenn sie im Ofen geröstet werden.

Kürbis ernten und lagern – so klappt’s

Kürbisse sollte man spätestens vor den ersten Nachtfrösten ernten. Ideal für die Ernte ist ein trockener, sonniger Herbsttag. Zwei Merkmale zeigen, ob der Kürbis eingelagert werden kann: Der Stiel ist trocken und verholzt, und er kann nur noch schwer mit einer Schere oder einem Messer durchgeschnitten werden. Ein weiterer Hinweis, dass der Kürbis lagerfähig ist: Die Schale ist so hart geworden, dass man sie nicht mehr mit dem Fingernagel verletzen kann.

Von Kürbissen, die eingelagert werden sollen, bleibt der Stiel an der Frucht. Damit wird verhindert, dass Fäulniserreger über den Stielansatz in das Gemüse gelangen. Außerdem dürfen die Früchte keine tiefgehenden Verletzungen haben.

Kürbisse können lange gelagert werden, wenn die Bedingungen stimmen: warm und trocken bei Temperaturen von 12 bis 17 Grad. Der Riesenkürbis ‘Rouge vif d’Etampes’ hält dann ungefähr drei Monate, Hokkaido rund sechs bis sieben Monate und der Muskatkürbis sogar ein Jahr und länger. Wichtig sind regelmäßige Kontrollen auf Faulstellen, am besten im Abstand von ein bis zwei Wochen.

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