Ziergarten im Juni

In diesem Monat reichen die Pflegearbeiten im Ziergarten vom Aufstellen stabilisierender Pflanzenstützen über das Gießen bis hin zum Zurückschneiden von Stauden. Falls es im Garten trocken ist, wird am besten morgens oder zeitig am Abend gegossen beziehungsweise bewässert. Tagsüber würde wegen der Hitze zu viel Wasser verdunsten. Allgemein gilt, dass es besser ist, nicht so oft zu gießen, dafür aber ausgiebig, damit auch wirklich ausreichend Wasser in die Erde gelangt.

Der Frühsommer ist eine gute Zeit, um Sumpf- und
Wasserpflanzen in den Teich zu setzen. Die auf den Etiketten der Pflanzen
angegebene Wassertiefe bezieht sich auf den Wasserstand über den Wurzeln. In
Pflanzkörben, die auf Steine gestellt werden, können Seerosen und andere
Teichpflanzen in die jeweils passende Wassertiefe gestellt werden.

Wenn bei jungen großblumigen Rhododendron-Sorten welke Blütenstände
vorsichtig entfernt werden, treiben die darunter sitzenden Triebknospen
kraftvoll aus. Dadurch bauen sich die Rhododendron-Büsche schöner und dichter
auf.

Gladiolen bringen im Sommer viel Farbe in den
Garten und sind vielgestaltiger als manchem bewusst ist. Zusätzlich zu den hoch
und straff aufrecht wachsenden Sorten gibt es immer mehr kleinere und
zierlicher wirkende Gladiolen. Die Blütezeit von Gladiolen lässt sich ausdehnen, indem
Knollen zeitversetzt bis circa Mitte/Ende Juni gepflanzt werden.

Ziergarten, Stauden, Junigarten, Gartenpflege, Gartenarbeiten

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(in Zusammenarbeit mit der GartenFlora)

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