Nachtkerze: Steckbrief, Anbau und Verwendung der Wildgemüse-Pflanze

Die Gemeine Nachtkerze (Oenothera biennis) ist eine zweijährige Wildpflanze aus Nordamerika mit gelben Blüten, die sich erst in der Abenddämmerung öffnen. Sie wird bis zu zwei Meter hoch, blüht von Juni bis September, und ihre Wurzel, jungen Blätter und Blüten sind essbar.

Kurz zusammengefasst

Die Gemeine Nachtkerze gehört zu den Nachtkerzengewächsen und bildet im ersten Jahr eine Blattrosette, im zweiten Jahr einen bis zu zwei Meter hohen Blütenstand. Sie kam im 17. Jahrhundert als Zierpflanze nach Europa und wächst heute an Bahndämmen, Wegrändern und in Sandgruben. Im Garten braucht sie Sonne, sandigen Boden und keinen Dünger. Die Wurzel ist ein altes Wurzelgemüse. Das Samenöl gilt als traditionelles Hautmittel, gute Studienbelege fehlen. Der Naturheilverein NHV Theophrastus hat die Nachtkerze zur Heilpflanze des Jahres 2026 gewählt.

Was steht im Steckbrief der Gemeinen Nachtkerze?

Der Steckbrief der Gemeinen Nachtkerze nennt den botanischen Namen Oenothera biennis, die Familie der Nachtkerzengewächse, eine Wuchshöhe von 80 bis 200 Zentimetern, die Blütezeit von Juni bis September, sonnige und trockene Standorte sowie den Status als eingebürgerter Neophyt aus Nordamerika.

Merkmal Gemeine Nachtkerze
Deutscher Name Gemeine, Gewöhnliche oder Zweijährige Nachtkerze; volkstümlich Schinkenwurz, Rapontika, Eisenbahnpflanze
Botanischer Name Oenothera biennis
Familie Nachtkerzengewächse (Onagraceae)
Lebensdauer zweijährig: im ersten Jahr Blattrosette, im zweiten Jahr Blütenstand
Wuchshöhe 80 bis 180 cm, einzelne Pflanzen bis 2 m
Blütezeit Juni bis September; Blüten öffnen sich abends
Blüte gelb, vier Kronblätter, süßlicher Duft in der Nacht
Standort sonnig, trocken, sandig bis kiesig, mäßig nährstoffreich, gern kalkhaltig
Giftigkeit essbare Wildpflanze: Blüten, Wurzeln und junge Triebe sind laut Museum für Naturkunde Berlin roh essbar; zum Samenöl siehe unten
Heimisch nein: Neophyt aus Nordamerika, seit dem 17. Jahrhundert in Europa eingebürgert
Besonderheit Heilpflanze des Jahres 2026 (NHV Theophrastus)

Die Angaben zu Wuchs, Blüte und Standort stammen aus dem Artporträt des Museums für Naturkunde Berlin und dem Pflanzenporträt von Plantura (80 bis 180 Zentimeter). Die Familie und den Status als eingebürgerter Neophyt führt die Flora von Nordrhein-Westfalen.

Woran erkennst Du die Gemeine Nachtkerze?

Die Gemeine Nachtkerze erkennst Du an vier gelben Kronblättern und an Blüten, die sich abends innerhalb weniger Minuten öffnen und bis zum nächsten Mittag verblühen. Im ersten Jahr zeigt sie nur eine flache Blattrosette, im zweiten Jahr einen aufrechten, dicht beblätterten Stängel.

Blätter: Das Museum für Naturkunde Berlin beschreibt die Blätter als schmal verkehrt-lanzettlich bis elliptisch und zugespitzt. Sie sitzen im ersten Jahr in einer grundständigen Rosette und im zweiten Jahr wechselständig am Stängel.

Blüten: Laut der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) öffnen sich die Blüten in der Abenddämmerung innerhalb weniger Minuten und verströmen danach einen süßlichen, vanilleartigen Duft. Der Botanische Verein zu Hamburg beobachtet, dass eine Blüte manchmal zwei Nächte offen bleibt.

Wuchs: Die Nachtkerze ist zweijährig. Der Botanische Verein zu Hamburg grenzt sie ausdrücklich von den Stauden ab: Im ersten Jahr entsteht die Rosette, im zweiten Jahr wächst der Blütenstand heraus. Unter den Blüten reifen die Samenkapseln, die laut Plantura sehr zahlreiche Samen enthalten.

Gelbe Nachtkerzenblüte mit vier Kronblättern und kreuzförmiger Narbe, daneben Knospen
Nachtkerzenblüte mit vier Kronblättern. Foto: Nessie66 / Pixabay

Womit kannst Du die Nachtkerze verwechseln?

Die Großblütige Königskerze (Verbascum densiflorum) ist die naheliegende Verwechslung. Das Museum für Naturkunde Berlin nennt den Unterschied: Die Königskerze hat fünf verwachsene Kronblätter und behaarte Staubblätter, die Nachtkerze vier freie Kronblätter.

Innerhalb der Gattung Oenothera sind laut LWF weltweit 145 Arten bekannt. Die Flora von Nordrhein-Westfalen nennt die Rotkelchige Nachtkerze (Oenothera glazioviana) und die Kleinblütige Nachtkerze (Oenothera parviflora) als ähnliche Arten. Wer Wurzeln und Blätter essen will, sät deshalb am sichersten Saatgut aus, das als Oenothera biennis gekennzeichnet ist.

Wo wächst die Nachtkerze, und warum heißt sie Eisenbahnpflanze?

Die Nachtkerze wächst an Bahndämmen, Wegrändern, in Kies- und Sandgruben und auf Industriebrachen, also auf trockenen, offenen Böden. Den Namen Eisenbahnpflanze trägt sie, weil sie sich nach ihrer Einführung aus Nordamerika entlang der Bahnlinien in Europa ausgebreitet hat.

Die Heimat der Gemeinen Nachtkerze ist Nordamerika. Der Botanische Verein zu Hamburg datiert den ersten Anbau in Europa auf 1612 im Botanischen Garten von Padua, aus Samen, die gezielt aus Nordamerika beschafft wurden. Die LWF nennt 1614 als Jahr, seit dem die Art in Europa eingebürgert ist. Beide Quellen beschreiben denselben Vorgang: Die Pflanze kam als Zierpflanze und verwilderte.

Das Museum für Naturkunde Berlin führt die Nachtkerze als nicht einheimische Pflanze (Neophyt) mit trockenen, mäßig nährstoffreichen und kalkhaltigen Standorten. Der Botanische Verein zu Hamburg findet sie im Hamburger Hafen, auf Industriegelände und auf Steinschüttungen. Die Kräuter-Reihe der EGK-Gesundheitskasse erklärt den Namen Eisenbahnpflanze mit ihrer Ausbreitung entlang der Bahnlinien.

Wie baust Du die Nachtkerze im Garten an?

Die Nachtkerze säst Du von Ende April bis August direkt an ihren endgültigen Platz und bedeckst die Samen kaum mit Erde, denn sie ist ein Lichtkeimer. Sie braucht Sonne, sandigen und nährstoffarmen Boden, 30 Zentimeter Abstand und weder Dünger noch regelmäßiges Gießen.

Plantura nennt für die Aussaat Ende April bis Anfang Mai; im Juli oder August gesäte Nachtkerzen blühen erst im folgenden Jahr. Die ersten Keimlinge erscheinen nach 12 bis 16 Tagen. Für Kübel empfiehlt Plantura Gartenerde mit mindestens 30 Prozent Sand. Die fleischige Pfahlwurzel reicht laut Plantura so tief, wie die Pflanze hoch wird. Säe die Nachtkerze deshalb direkt an den Platz, an dem sie bleiben soll.

Die Nachtkerze verträgt längere Trockenheit und passt damit zu den Pflanzen für Trockenheit. Lässt Du die Samen reifen, sät sie sich zuverlässig selbst aus. Abgeschnittene Blütenstände gehören laut Plantura nicht auf den Kompost, weil sich die Samen sonst im ganzen Garten verteilen.

Der Nachtkerzen-Zweijahreskalender

Zeitpunkt Was passiert Was Du tust
Ende April bis August (Jahr 1) Keimung nach 12 bis 16 Tagen Samen auf die Oberfläche streuen und nur andrücken
Sommer und Herbst (Jahr 1) flache Blattrosette, Pfahlwurzel wächst auf 30 cm Abstand vereinzeln
Herbst Jahr 1 bis Frühjahr Jahr 2 Rosette überwintert Wurzeln ernten, wenn Du sie essen willst
Juni bis September (Jahr 2) Blütenstand bis 2 m, Blüten öffnen abends stehen lassen, abends Nachtfalter beobachten
nach der Blüte (Jahr 2) Samenkapseln reifen, Selbstaussaat Samen ernten oder Samenstände vor der Reife abschneiden

Welche Teile der Nachtkerze kannst Du essen?

Von der Gemeinen Nachtkerze kannst Du die Wurzel, junge Blätter, Blüten und Samen essen. Die rübenförmige Wurzel erntest Du vom Herbst des ersten Jahres bis zum Frühjahr, solange die Pflanze nur eine Rosette bildet, und kochst sie wie Schwarzwurzeln oder Pastinaken.

Wurzel: Die EGK-Kräuter-Reihe nennt als Erntezeit den Herbst des ersten Jahres (Rosettenstadium) bis zum Frühjahr. Beim Kochen färbt sich die Wurzel rötlich-bräunlich, daher der Name Schinkenwurz. Die Wurzel wird in Brühe gegart oder in Scheiben mit Essig und Öl angemacht. Der Botanische Verein zu Hamburg ergänzt, dass die Wurzeln früher trotz etwas bitteren Geschmacks als Gemüse gegessen wurden.

Blätter, Blüten, Samen: Junge Blätter passen in Salate, die Blütenblätter dienen als essbare Dekoration. Die Pharmazeutische Zeitung nennt Blätter, Blüten und Samen als essbar und vergleicht die Wurzel in der Küche mit Schwarzwurzeln. Eine weitere Wildpflanze mit essbaren Teilen stellen wir in Vogelbeeren essen vor.

Sammeln: Die größten Bestände wachsen an Bahnanlagen. Diese dürfen nach § 62 der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung nur betreten werden, soweit sie dem allgemeinen Verkehrsgebrauch dienen. Für die Küche ist das eigene Beet der richtige Ort.

Was kann Nachtkerzenöl, und was kann es nicht?

Nachtkerzenöl ist ein fettes Öl aus den Samen mit 60 bis 80 Prozent Linolsäure und 8 bis 14 Prozent Gamma-Linolensäure. Die Anwendung bei Juckreiz gilt als traditionell, eine Wirkung bei Neurodermitis belegen Studien nicht. Eine Cochrane-Übersicht von 2013 fand keine Besserung der Ekzem-Symptome.

Laut Pharmazeutischer Zeitung besteht das Öl zu 60 bis 80 Prozent aus Linolsäure und zu 8 bis 14 Prozent aus γ-Linolensäure. Der Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der Europäischen Arzneimittel-Agentur beschreibt die Anwendung bei Juckreiz durch kurz- oder langfristige Hauterkrankungen als traditionelle Anwendung; innerlich ist das Öl erst ab 12 Jahren vorgesehen. Die Pharmazeutische Zeitung fasst den Forschungsstand in einem Satz zusammen: „Gute Evidenz aus klinischen Studien liegt nicht vor.“ (Daniela Hüttemann, Pharmazeutische Zeitung, 4. Juni 2025)

Die Cochrane-Übersicht von Bamford und Kollegen aus dem Jahr 2013 wertete Studien zu Nachtkerzen- und Borretschöl bei Ekzemen aus; allein für die ärztlich bewertete Gesamtbesserung unter Nachtkerzenöl flossen 8 Studien mit 289 Teilnehmenden ein. Das British Medical Journal berichtete am 29. April 2013 über das Ergebnis: Beide Öle verbessern die Ekzem-Symptome nicht und können vor allem Magen-Darm-Beschwerden verursachen. Als Nebenwirkungen nennt die Pharmazeutische Zeitung Hautausschläge und bei innerer Anwendung Verdauungsstörungen, Übelkeit, Kopfschmerzen und erhöhte Temperatur.

Zur Heilpflanze des Jahres 2026 hat der Naturheilverein NHV Theophrastus die Nachtkerze gewählt, wie die Pharmazeutische Zeitung am 4. Juni 2025 berichtete. Der Verein begründet die Wahl damit, dass die Pflanze als Zierpflanze beliebt, als Arzneipflanze unterschätzt sei, Insekten anlocke und ein hochwertiges Öl liefere. Für weitere vom Verein genannte Anwendungen fehlt laut Pharmazeutischer Zeitung die klinische Evidenz.

Wichtiger Hinweis

Dieser Abschnitt beschreibt den Forschungsstand und ersetzt keinen ärztlichen Rat. Nachtkerzenöl ist kein Ersatz für eine Behandlung von Neurodermitis oder anderen Hauterkrankungen. Bevor Du Kapseln einnimmst oder Kindern gibst, sprich mit Deiner Ärztin, Deinem Arzt oder in der Apotheke. Bei Verdacht auf eine Vergiftung hilft der Giftnotruf.

Welche Tiere nutzen die Nachtkerze im Garten?

Die Nachtkerze versorgt vor allem nachtaktive Insekten: Nachtfalter wie der Ligusterschwärmer bestäuben die Blüten, die Raupen von Mittlerem Weinschwärmer und Nachtkerzenschwärmer fressen an der Pflanze. Tagsüber besuchen Honigbienen, Wildbienen und Schwebfliegen die Blüten.

Olaf Schmidt von der LWF beschreibt die wichtigsten Gäste so: „Die Nachtkerze wird v.a. von Nachtfaltern, wie z.B. dem Ligusterschwärmer, besucht und bestäubt.“ Nur Falter mit langem Rüssel erreichen den Nektar, schreibt der Botanische Verein zu Hamburg. Tagsüber kommen Bienen, Schwebfliegen sammeln dagegen nur Pollen.

Die Raupen des Mittleren Weinschwärmers (Deilephila elpenor) fressen laut LWF an Nachtkerzengewächsen wie Nachtkerze und Weidenröschen und werden bis zu 8 Zentimeter groß. Der Nachtkerzenschwärmer (Proserpinus proserpina) bevorzugt ebenfalls Nachtkerze und Weidenröschen. Daneben nennt die LWF die Blattlaus Aphis oenotherae, die 1972 erstmals in Europa nachgewiesen wurde, und den Weidenröschen-Erdfloh, dessen Larven im August junge Nachtkerzenblätter befressen.

Mittlerer Weinschwärmer mit rosa-olivgrünen Flügeln auf einer gelben Nachtkerzenblüte bei Nacht
Ein Mittlerer Weinschwärmer an einer Nachtkerzenblüte bei Nacht. Foto: LeahReiter / Pixabay
Gut zu wissen: der Nachtkerzenschwärmer

Der Nachtkerzenschwärmer ist nach der FFH-Richtlinie (Anhang IV) und dem Bundesnaturschutzgesetz besonders und streng geschützt. Laut Artensteckbrief des Hessischen Landesamts für Naturschutz (HLNUG) fliegen die Falter in einer Generation von Mai bis Juli, die Raupen sitzen meist Ende Juni bis Mitte Juli an den Futterpflanzen, und die Puppe überwintert am Boden. Gärten zählt das HLNUG zu den Lebensräumen. Findest Du die Raupen an Deinen Nachtkerzen, lass sie fressen und den Boden darunter im Herbst unberührt.

Unsere Einschätzung

Die Nachtkerze steht 2026 als Heilpflanze im Rampenlicht. Ihr belegter Wert für den Garten liegt woanders. Beim Ekzem ist die Frage seit 2013 beantwortet: Cochrane vermerkt zu der Übersicht, das Ergebnis sei so sicher, dass neue Informationen es nicht mehr ändern würden. Gut belegt sind dagegen zwei Dinge, die jeder Garten nutzen kann: eine Wurzel, die seit Jahrhunderten als Gemüse gegessen wird, und Blüten, die nachts Schwärmer und andere Falter versorgen, darunter eine streng geschützte Art. Dafür braucht die Nachtkerze nur ein sonniges Fleckchen mit magerem Boden, keinen Dünger und kaum Gießwasser.

Das Wichtigste in Kürze

  • Oenothera biennis aus der Familie der Nachtkerzengewächse ist zweijährig: Rosette im ersten Jahr, Blüte von Juni bis September im zweiten Jahr, Wuchshöhe bis 2 m.
  • Aussaat Ende April bis August als Lichtkeimer, Keimung nach 12 bis 16 Tagen, 30 cm Abstand, sandiger Boden, kein Dünger.
  • Die Wurzel erntest Du vom Herbst des ersten Jahres bis zum Frühjahr und kochst sie wie Schwarzwurzeln.
  • Das Samenöl enthält 60 bis 80 % Linolsäure und 8 bis 14 % γ-Linolensäure; bei Ekzemen zeigte die Cochrane-Übersicht 2013 keine Besserung.
  • Raupen des streng geschützten Nachtkerzenschwärmers fressen Ende Juni bis Mitte Juli an der Pflanze.

Häufige Fragen zur Nachtkerze

Ist die Nachtkerze eine Staude?

Nein. Die Gemeine Nachtkerze ist zweijährig: Sie bildet im ersten Jahr eine Blattrosette, blüht im zweiten Jahr und stirbt nach der Samenreife ab. Der Botanische Verein zu Hamburg grenzt die Nachtkerzen ausdrücklich von den Stauden ab. Durch Selbstaussaat bleibt sie trotzdem viele Jahre im Garten.

Ist die Nachtkerze winterhart?

Ja. Die Blattrosette des ersten Jahres überwintert im Beet und treibt im zweiten Jahr den Blütenstand. Plantura empfiehlt einen Standort, der im Winter abtrocknet; dauerhaft nasser Boden passt nicht zur Nachtkerze, die von Natur aus auf Sand und Kies wächst.

Warum heißt die Nachtkerze auch Schinkenwurz?

Die Wurzel färbt sich beim Kochen rötlich-bräunlich und erinnert dann an Schinken. So erklärt es die Kräuter-Reihe der EGK-Gesundheitskasse, die außerdem die Namen Rapontikawurzel und Eisenbahnpflanze nennt.

Darf ich Nachtkerzen am Bahndamm ausgraben?

In der Regel nicht. Nach § 62 der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung dürfen Bahnanlagen nur betreten werden, soweit sie dem allgemeinen Verkehrsgebrauch dienen, und der Aufenthalt zwischen den Gleisen ist verboten. Saatgut aus dem Fachhandel oder Samen aus einem Garten sind der richtige Weg.

Quellen

Lostippen und erste Vorschläge sehen