Tag des Baumes

Am 25. April ist der „Tag des Baumes“

Bäume bereichern nicht nur das Wohnumfeld
mit ihrer Schönheit, sie lassen auch die Jahreszeiten miterleben, bieten
wildlebenden Tieren Schutz und Nahrung, spenden Schatten und sie erzeugen
Sauerstoff. All das sind gute Gründe, mehr Bäume zu pflanzen.

Der internationale „Tag des Baumes“ ist ein guter Anlass, sich Gedanken um die Pflanzung eines Baumes zu machen. Noch besser ist es – vielleicht zusammen mit der Familie, Freunden oder Kollegen – zur Tat zu schreiten und den 25. April zum Pflanzen eines Baumes zu nutzen.

2017 war eine der verbreitetsten Bäume unserer Breiten der “Baum des Jahres” die Fichte. Ganz egal, ob Laub- oder Nadelbäume, Bäume sind wichtig für unser Wohlbefinden. Nicht nur die Tatsache, dass sie CO² binden und Sauerstoff produzieren, macht Bäume so wertvoll. Wir genießen ihren Anblick und entspannen ganz automatisch in der Nähe von Bäumen.

Auch wenn Platz knapp ist, lässt sich vielleicht ein passender Baum für den Garten finden, denn es gibt viele kleinbleibenden Sorten. Falls die Auswahl schwer fehlt, ist ein Baum, der mehrmals im Jahr besonders interessant ist, eine gute Lösung. Wer beispielsweise einen Obstbaum pflanzt, kann sich im Frühjahr über Blüten und später über Früchte freuen. Oder wie wär’s mit dem Klassiker, dem Walnussbaum?

Es lohnt sich, vorm Kauf auf einige Aspekte
zu achten. Wichtig bei der Auswahl sind zum Beispiel die Boden-, Licht- und
Wasserverhältnisse am zukünftigen Standort und der zur Verfügung stehende Platz
sowie die Erwartungen und Ansprüche an den Baum. Wer sich darüber vorab
Gedanken macht, kann sich bei der Auswahl im Fachhandel besser beraten lassen.

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(in Zusammenarbeit mit der GartenFlora)

Und bitte, setzen wir uns dafür ein, dass Bäume, wie diese über hundert Jahre alte Eiche nicht deshalb aus unserer Nähe verschwinden müssen, weil uns ihr Laub stört, wenn es im Herbst fällt.

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Zierkirschen

Zierkirschen – Blütenpracht für den eigenen Garten

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Dem Zauber
blühender Zierkirschen kann sich wohl kaum jemand entziehen. Manche Straßen
sind zur Blütezeit so fotogen, dass sie nun Scharen an Besuchern anlocken, wie
in Bonn. In Japan haben die Kirschblüten eine besondere Bedeutung und die
Blütezeit wird unter anderem mit Picknicks in den Parkanlagen gefeiert.

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Wer diese
Blütenfülle im eigenen Garten genießen möchte und nur wenig Platz hat, muss auf
eine Zierkirsche nicht verzichten. Das Sortiment schöner Zierkirschen ist so
umfangreich, dass sich sowohl für große als auch für kleine Gärten ein schöner
Baum finden lässt. Zwar tragen japanische Zierkirschen keine Früchte, doch sie
sind besonders reichblühend. Wie die Süßkirschen auch mögen diese Bäume einen sonnigen
Standort und einen nährstoffreichen, frischen, tiefgründigen Boden.

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Trauben-Kirschen, Sauerkirschen und Blut-Pflaumen blühen etwas
zurückhaltender. Die anspruchslose Trauben-Kirsche kommt auf vielen Böden
zurecht und die Blut-Pflaume verträgt sogar Halbschatten. Sie hat rote Blätter
und kleine, einfache Blütchen. Relativ klein bleiben Mandelbäumchen (Prunus
triloba) und die Zwerg-Mandel (Prunus tenella). Beide werden nur circa zwei
Meter hoch.

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Der Schnitt der Zierkirschen ist recht einfach. Im Sommer wird die Krone
nur ausgelichtet. Dürres Holz und sich überkreuzende oder nach innen wachsende
Zweige werden entfernt. Zum Schutz vor der Monilia-Spitzendürre sollte man
jedoch Mandelbäumchen, Zwerg-Mandel und Kurilen-Kirsche nach der Blüte kräftig
zurückschneiden. Wildtriebe, die aus der Unterlage wachsen, werden ebenfalls
entfernt.

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