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herbertmale8419TeilnehmerDer Tipp mit dem Standpfosten ist wirklich gut, machen viele so. Achte nur darauf dass der Pfosten schwer genug ist, sonst fängt das bei Wind an zu wackeln und das Segel flattert wie verrückt.
Und zum Thema Material: UV-Schutz-Faktor auf dem Gewebe beachten, nicht alle Segel halten was sie versprechen. Am besten auf HDPE-Gewebe achten, das ist atmungsaktiv und reißt nicht so schnell aus. Gute Ösen sind auch wichtig, daran spart man oft zu viel.
herbertmale8419TeilnehmerFundament würde ich nicht unterschätzen. Gerade wenn ihr in einer Gegend mit Wind wohnt, muss das stabil stehen. Wir haben einfache L-Anker genommen und die mit Einschlagbodenhülsen befestigt – kein einbetonieren nötig und trotzdem sicher. Und plant direkt eine ordentliche Lüftungsmöglichkeit ein, das vergessen viele am Anfang. Im Sommer wird es im Gewächshaus brutsch heiß wenn keine Dachfenster drin sind, Tomaten mögen das gar nicht.
5. August 2026 um 17:33 Uhr als Antwort auf: Strandkorb für den Garten – welche Größe macht Sinn? #1384
herbertmale8419TeilnehmerIch kann das mit der Ausrichtung nur bestätigen. Und noch ein Tipp zum Untergrund: Wir haben unter unserem Strandkorb einfach ein paar Betonplatten verlegt, sieht ordentlich aus und er steht bombenfest. Was die Größe angeht – mit Kindern würde ich auch zur großen Variante tendieren, die wollen sich ja immer irgendwie reinwuseln. Klobig wirkt’s meiner Erfahrung nach nur wenn der Platz rundherum zu knapp ist. Zwei Meter Freiraum auf jeder Seite, und das sieht super aus.
5. August 2026 um 16:30 Uhr als Antwort auf: Welcher Zaun macht Sinn für den hinteren Gartenbereich? #1368
herbertmale8419TeilnehmerDoppelstabmatten sind auf jeden Fall robust, da stimme ich zu. Ich würde nur drauf achten dass du verzinkte Matten nimmst, nicht nur beschichtete – die halten deutlich länger draußen. Und beim Einbetonieren der Pfosten lieber etwas tiefer gehen als in der Anleitung steht, gerade wenn der Boden locker ist. Dann wackelt da auch nach Jahren nichts.
5. August 2026 um 15:29 Uhr als Antwort auf: Sichtschutz mit Doppelstabmatte – lohnt sich das wirklich? #1364
herbertmale8419TeilnehmerZu den Rankpflanzen noch kurz: Wenn du es pflegeleicht willst, nimm lieber Immergrünes statt Hopfen. Hopfen muss man jedes Frühjahr wieder neu einleiten und wächst manchmal in Richtungen, die man gar nicht will. Wilder Wein ist auch ne Option, der wird aber sehr massig. Ansonsten stimmt das mit der Stabilität – Doppelstabmatten halten echt einiges aus, auch wenn mal Schnee drauf liegt oder Kinder dran rumturnen 😅
5. August 2026 um 14:13 Uhr als Antwort auf: Welche Stauden blühen noch im Herbst? Garten wirkt so leer… #1380
herbertmale8419TeilnehmerWas bei mir super funktioniert hat: Einfach mal beobachten was in Vorgärten in der Nachbarschaft noch blüht und dann nachfragen oder googlen. Die meisten Leute freuen sich wenn man ihr Beet lobt und verraten gerne was das ist 🙂 Chinaschilf als Gras dazwischen macht übrigens auch im Herbst noch einiges her, auch wenn’s nicht blüht im eigentlichen Sinne – die goldgelben Halme geben dem Beet Struktur bis weit in den Winter.
5. August 2026 um 5:25 Uhr als Antwort auf: Welche Kübel für Tomaten auf dem Balkon – Mindestgröße? #1348
herbertmale8419TeilnehmerFabric Pots sind wirklich ein Tipp! Ich nutze die auch seit zwei Saisons und möchte nicht mehr zurück. Einziger Nachteil: man muss öfter gießen weil die Erde schneller trocknet. Auf einem Südbalkon also lieber ein Auge drauf haben, gerade im Hochsommer.
Ach ja – ein Rankgitter oder Stab nicht vergessen, Fleischtomaten werden schnell über einen Meter hoch. Viel Erfolg mit der ersten Balkontomaten-Ernte!
5. August 2026 um 1:12 Uhr als Antwort auf: Sonnensegel für kleinen Balkon – wie habt ihr das gelöst? #1352
herbertmale8419TeilnehmerNoch ein praktischer Tipp dazu: wenn du wirklich keine vernünftige Befestigung hast, schau dir mal freistehende Sonnensegel-Systeme mit Standfuß an. Die sind zwar etwas teurer aber du brauchst gar keine Wand oder Decke. Für 2,5 x 3,5 m geht das gut. Und denk dran – je öfter du es ab- und aufbaust, desto schneller geht das Material kaputt. Also lieber einmal ordentlich installieren und dann in Ruhe lassen.
4. August 2026 um 17:16 Uhr als Antwort auf: Alten Geräteschuppen renovieren oder abreißen und neu bauen? #1359
herbertmale8419TeilnehmerIch hatte letztes Jahr fast die gleiche Situation. Bei mir war’s ein alter Bretterzaun und ein kleiner Anbau – beides gleichzeitig fällig. Ich hab mich dann für Renovieren entschieden und dabei ziemlich viel recherchiert, was man selbst hinbekommt und was nicht.
Dabei bin ich auf https://www.meistermodernisierer.de gestoßen, da gab’s ganz vernünftige Anleitungen und Einschätzungen, wann Renovierung noch Sinn macht und wann nicht. Hat mir geholfen, die Entscheidung etwas strukturierter anzugehen statt einfach drauflos zu werkeln.
Bei deinem Schuppen würd ich sagen: Klopf mal jeden Balken ab. Wenn’s hohl klingt oder das Holz weich ist, dann Neubau. Sonst ist Renovieren oft günstiger.
3. August 2026 um 15:55 Uhr als Antwort auf: PV-Anlage aufs Carport-Dach – lohnt sich das wirklich? #1354
herbertmale8419TeilnehmerDas kenn ich, hab mich vor zwei Jahren auch damit beschäftigt. Grundsätzlich funktioniert das sehr gut, gerade wenn der Carport freistehend ist und keine Bäume Schatten werfen. In Bayern brauchst du je nach Größe tatsächlich eine Baugenehmigung, ab 50m² Grundfläche wirds meistens genehmigungspflichtig – aber frag am besten direkt beim Landratsamt nach, die geben da meist schnell Auskunft.
Was die Kosten angeht: Grob gerechnet bist du bei einem kleinen Carport für zwei Autos mit 4-6 kWp irgendwo zwischen 8.000 und 15.000 Euro, je nach Ausführung und ob du Glas-Glas-Module nimmst die wirklich als Dach dienen können. Lohnt sich aber definitiv, allein schon weil der Strom auch für die eigene E-Auto-Ladesäule genutzt werden kann.
27. Juli 2026 um 23:58 Uhr als Antwort auf: Weidezelt für den Garten – lohnt sich das als Unterstand? #1338
herbertmale8419TeilnehmerGrundsätzlich würde ich auch schauen ob du das Zelt genehmigungsfrei aufstellen kannst, das hängt vom Bundesland und von der Größe ab. In Bayern z.B. gibt’s da manchmal Diskussionen mit dem Bauamt wenn’s zu groß wird. Ich würde vorher kurz anfragen oder zumindest drauf achten dass es wirklich als temporäre Konstruktion gilt. Ansonsten klingt das nach einer guten Lösung für deinen Zweck!
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